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Musikkiste #1

Paul van Dyk feat. Steve Dekay – Aurora

Paul van Dyk ist mit Abstand der größte und bekannteste Künstler in der Tranceszene, welche vorallem in den 90er und frühen 2000er aufgeblüht ist. Zusammen mit dem Kolumbianer Steve Dekay hat er im letzten Jahr an Aurora gearbeitet und versetzt die Zuhörer zurück in die Zeit der Gameboys und der Buffalo Boots. Der Song ist Teil seines Albums „Music Rescues Me“, welches sein erstes Album nach seinem schweren Sturz im Jahre 2016 war.

Placebo – This Picture

Placebo’s This Picture ist zwar ein schon etwas älterer Schinken, aber bei weitem kein schlechter. Zusammen mit dem Album Sleeping with Ghosts erschien dieser Song im Jahr 2003. Wer mit Placebo noch nicht in Kontakt gekommen ist, dem wird die wirklich außergewöhnliche Stimme des Frontmann’s Brian Molko auffallen. Viele können mit dieser hohen Stimmlage nichts anfangen, wiederrum viele bewundern diese, so auch ich.

Imagine Dragons – Bullet In A Gun

Für mich in dieser Titel das geheime Highlight des neuesten „Origins“ Albums der Imagine Dragons. Diese haben in den letzten Jahren eine unglaublichen Kraftakt aufgetrieben und in ihre Singles und Alben gesteckt. Von 2015 bis 2018 haben die Imagine Dragons drei Alben herausgebracht. Wenn man das mit anderen Bands vergleicht und dann noch betrachtet wie die gut die Qualität der Songs ist, dann muss man davor den Hut ziehen.

Stromae – tous le memes

Ich versteh um ehrlich zu sein kein Wort. Leider bin ich des Französischen nicht mächtig, allerdings muss ich schon sagen, wenn ich das höre verspüre ich eine leichte Motivation das zu lernen. Was man allerdings nicht lernen kann, ist das Talent welches Stromae besitzt wenn es um Musik geht. Ich kann euch nur empfehlen auf YouTube anzuschauen wie einfach Paul Van Haver (so sein bürgerlicher Name) es schafft mit wenigen Mitteln und einer atemberaubenden Geschwindigkeit Ohrwürmer wie Alors on Danse oder tous le memes zu erschaffen.

Muse – The Dark Side

Für viele Fans dürfte The Dark Side und auch das dazugehörige Album „Simulation Theory“ von Muse ein kleiner Lichtblick gewesen sein. Muse hat vorallem in denn späten 2000er große Erfolge mit „Hysteria“, „Knights Of Cydonia“ oder auch „Supermassive Black Hole“ feiern und sogar mit zwei Konzerten 180.000 Leute in das Londoner Wembley Stadion locken können. Allerdings fiel die englische Rockband in den letzten Jahren in ein musikalisches Tief aus dem sie momentan schwer wieder herauskommen. Mit The Dark Side knüpfen sie an die erfolgreichen Zeiten an. Ich hoffe das es auch zukünftig mit Muse wieder bergauf geht.

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